Etwas Kreudertee

Seine Helden sind Randfiguren. Vor dem Wirtschaftswunder, das ihnen blüht, flüchten sie sich auf Gerümpelspeicher oder in stillgelegte Tunnels. Wo wieder aufgebaut wird, hören sie schon wieder Granaten und Stukas pfeifen. Als gemeiner Flakhelfer hatte Ernst Kreuder den Krieg fünf Jahre lang zur Genüge kennengelernt. Seine Helden beklagen die Verwurstung und Verwüstung der Erde, während "Ökologie" noch ein Fremdwort ist. Sie predigen das besinnliche einfache Leben, ohne sich allerdings Purzelbäume zu versagen. Im Pathos durchaus mit Ernst Wiechert vergleichbar, hat ihm Ernst Kreuder, geboren 1903, unbedingt die rote Pappnase der Goldenen 20er Jahre voraus. Dafür erreicht er Wiecherts Magie nicht. Wiechert konnte aus jeder Begegnung - ob mit Menschen, Tieren, Landschaften - Bezauberung schöpfen. Kreuder mag uns ebenfalls bezaubern wollen, bleibt jedoch zumeist in seinen notorischen Bekehrungsversuchen stecken. Dem verblendeten Holzhammerphilosophen Ludwig Klages hält er zeitlebens die Stange. Abdämpfend mischt er etwas Tao in sein Gebräu. Selbst auf dem DACHBODEN predigt er - und sei es, um mit Waldemar gegen das Predigen zu wettern, während eine Flasche Wermut um den ausrangierten Billiardtisch kreist.

Immerhin ist er auch mit Hans Henny Jahnn, Karl Heinz Deschner, Karl Krolow befreundet, die ein Gegengewicht setzen. Und er begann seine schriftstellerische Laufbahn als Hilfsredakteur des in München erscheinenden satirischen Wochenblatts SIMPLICISSIMUS. Im März 1933 seien "die nahezu exklusiven Redaktionsräume" in der Friedrichstraße von der SA zu Kleinholz verarbeitet worden. Kreuder zieht sich in die südhessische Heimat zurück. Mit seiner frischen Gemahlin Irene lebt er in einer ehemaligen Wassermühle bei Darmstadt. Er hält die Familie mit "mehr oder minder dämlichen Kurzgeschichten, sogenannten Räuberpistolen" über Wasser. "Von NS-Bonzen gelegentlich aufgefordert, dem hochschäumenden 'Führer'-Krampf literarisch zu 'huldigen', konnte ich mich mit Ausreden drücken." Dem Gestellungsbefehl zur Wehrmacht entzieht er sich nicht. Woher hätte er die Mittel dazu nehmen sollen? Schließlich hieß er nicht Thomas Mann oder Stefan Zweig.

Mit seiner GESELLSCHAFT VOM DACHBODEN gelang ihm allerdings vor inzwischen 60 Jahren ein anhaltend nachklingender Stoß aus einer Kindertrompete. Das eher schmale Buch, 1946 zunächst bei Rowohlt erschienen, erlebte nach Schätzung eines Marbacher Kenners bis heute allein auf Deutsch eine Auflage von mindestens 250.000 Exemplaren, während Kreuders nachfolgende Bücher, obwohl oft erheblich dickleibiger, durchweg Kleinvieh blieben, das im Keller zu scharren hat. Auch der Büchnerpreis bringt ihn kaum ins Geschäft. Sein 1955 in der Mainzer Akademie vorgetragener Büchner-Essay stochert ertraglos im Dunklen. An Weihnachten 1972 kommt er selber unter die Erde. Ob er sich mit seinem Mitsterber Günter Eich absprach, werden künftige Biografen zu klären haben.

Vermutlich bestanden beide auf einem Einzelgrab. Das Wort GESELLSCHAFT in jenem Buchtitel grenzt nämlich an Augenwischer- und Fallenstellerei; in der Tat läßt Kreuder den alten Valentin in seinem Brückenpfeiler eine Falle betreiben. Sie ist vor allem für Habgierige gedacht, die nach ihrer Läuterung wieder freigelassen werden. Von der ersten Buchseite an ist klar, daß alle DACHBODEN-Beteiligten genau das Gegenteil von Gesellschaft wünschen. Zumal der Ich-Erzähler Berthold, zufällig schriftstellerisch ambitioniert, kann es kaum erwarten, sich in der nächsten Schiffskajüte oder Klosterzelle "einschließen", ja gar "verkapseln" zu dürfen. So versichert er auch dem Meister des blumigen ausufernden Gebetes Valentin, er sei fast erleichtert darüber, daß sich Herrn Quichows betörende Tochter mit Johannes dem Tänzer abgesetzt habe. Frauen sind Störfeuer.

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Jeder eingefleischte Eigenbrötler pflegt zu den vielen Belästigungen, die er tunlichst zu meiden hat, selbstverständlich auch Liebschaften zu zählen, in der Regel also Frauen. Drohen sie ihn nicht aus der Bahn zu werfen, öden sie ihn an. Möchte er diese Anödung verhindern, kommt er nicht umhin, die Beziehung zu "gestalten", wie es hochstaplerisch heißt. Ständig muß etwas unternommen werden. Man spräche ehrlicher von Beschäftigungstherapie. Untätigkeit ist so verpönt wie Schweigen - ja, dieses ist geradezu kriminell, wittert der andere doch in jedem Versuch des Verstummens irgendeine Schmähung, einen Vorwurf oder sonst ein Unheil. Nicht mehr mit dem anderen zu sprechen, kommt einer Höllenstrafe gleich. Kreuder nimmt diesbezüglich eine nicht ungeschickte Arbeitsteilung vor. Er bedient sich der Frauen als willfährige Zuhörerinnen. Sie selber haben das Maul zu halten. Während im DACHBODEN das erwähnte Quichow-Töchterchen an Bertholds Lippen hängt, heißen die Zuhörerinnen in AGIMOS Asina und Berenice.

Auch die Nachkriegsbegegnung mit einer jungen scheuen Geliebten, die Kreuder 1954 als flaschenbiersüchtiger Anstaltsinsasse in seinen Roman HEREIN OHNE ANZUKLOPFEN einfließen läßt, ist von der ersten Stunde an das große Zuhören: ein ums andere Mal muß Kreuder ihr Gedichte oder Kapitel aus seinem damals entstehenden Hauptwerk DIE UNAUFFINDBAREN von 1948 vorlesen, sie dürstet danach. Vielleicht hat sie sich deshalb - real - umgebracht. Man verzeihe mir diese frevelhafte Vermutung; ich kenne zu viele hübsche Frauen, die von ihren Geliebten nahezu totgeredet wurden; natürlich nicht von mir. Wären diese Männer Priester oder Politiker geworden, hätten sich ihre stinkenden Beteuerungen wenigstens mehr im Raum verteilt. Kreuders kurze Erzählung "Abend am Seeufer" lebt sogar ausschließlich von der Zuhörerin. Der peinliche Witz: sie wäre "dramaturgisch" überflüssig. Man könnte die Geschichte als Monolog bringen, ohne der Wirkung Abbruch zu tun. Freilich hätte man auch auf sie verzichten können, weil sich die Wirkung auf nebelhafte Frömmelei beläuft.

In dieser Hinsicht - wenn die Schallwellen doch nur versuppen würden - baut Kreuder auf die Fernwirkung von Lichtgestalten. Er benötigt in seinen männerbündischen Kreisen weibliche Gestalten, um sie in einer derart großen Entrückung und Erhabenheit aufbauen zu können, daß beide oder alle Beteiligten garantiert voreinander sicher sind. Jessi, die Äugende, Sanfte, Große Blonde, die bei der Suche nach den UNAUFFINDBAREN in Gilbert Orlins Erinnerung aufsteigt, ist zu kostbar, um im Alltag verschlissen oder übergangen zu werden. Im Alltag kommt die Liebe trotz wiederholter Höhenflüge nie übers Schnöde hinaus, stürzt uns aber trotzdem in Verwirrung und beugt uns gewaltiger noch (Hölderlin), und damit hält sie uns von der Arbeit, nämlich vom Besinnen und Erzählen ab. Zur Tugend erhoben, auf einen Sockel gestellt, wirkt sie dagegen nachhaltig beflügelnd. "Pat ging quer über den weiten blauen Teppich auf eine große Statue zu, leuchtete sie an. Sie war in der Mitte des Saales aufgestellt, der Kopf und der linke Arm des Torsos, leicht sich beugende, große Frauenfigur, fehlten."

Einem Täfelchen zufolge handelt es sich bei dieser kopflosen und lediglich einarmigen Dame um die "Sandalenlösende Aphrodite". Sie behütet ein verlassenes imaginäres Hotel. Bei Kreuder zu Hause, in der ehemaligen Mühle am Odenwald, sah es etwas anders aus - zumindest gepflegter. Um 1980 empfing mich dort einmal sehr freundlich die damals schon hochbetagte silberhaarige Frau Irene Kreuder. Ich hütete mich ihr vorzuhalten, sie sei gar zu bereitwillig Kreuders rechte Hand gewesen und habe ihm überhaupt jenen "ungestörten Bezirk eines vertrauten, behaglichen Heims" gewährleistet, den er 1963 in der FRANKFURTER RUNDSCHAU unter dem Titel "Zwischen Schwemme und Klausur" preist. Denn gar zu behaglich kann es nun auch wieder nicht gewesen sein. Das sind ja immer Eiertänze.

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Nach einer bissigen Bemerkung von Anatol France hat in kapitalistisch verfaßten Demokratien jeder das Recht, unter einer Brücke zu schlafen. Kreuders TUNNEL ZU VERMIETEN erwähnte ich bereits. Die Krone gebührt jedoch Waldemar, der auf dem DACHBODEN in einem mit rotweiß gestreiften Matratzen versteiften alten Kleiderschrank haust, dem Türen und Rückwand fehlen. Kreuder kam aus ärmlichen Verhältnissen. Sein Vater sorgte für Anregung. Da sich die 20er Jahre eher kalt als gülden anließen, verbringt der Vater im schäbigen Häuschen am Offenbacher Stadtrand viele Stunden auf dem Küchenherd; dabei gelingt ihm das wortkarge und fastenreiche Überleben wahrscheinlich nur, weil er auf einem alten Gartenstuhl mit eisernem Gestell sitzt. Angeblich war er einst "als Erfinder im Maschinenbau anerkannt und bei seinen Chefs, die ihn ausnutzten, beliebt" gewesen, berichtet der Sohn. Das kleine Vermögen der Eltern sei "durch die Inflation liquidiert" worden. Die Mutter geht nähen und putzen. Ernst selber unterzieht sich einer Lehre als Bankkaufmann - bis er sie abbricht, um in Frankfurt Kriminalistik zu studieren. Allerdings landet er weder bei der Kripo noch im Knast. Sofern er nicht in Kiesgruben oder Ziegeleien schafft, hört er nebenbei Philosophie und büffelt fleißig Gedichte von George, Rilke, Trakl. Später kommt ihm zu Ohren, Adorno habe Schulter an Schulter mit ihm studiert. Das färbte leider zu wenig ab.

Hätte sich Vater Kreuder vom Küchenherd gestürzt, wäre ich auch nicht verblüfft. In den Erinnerungen von Stefan Zweig und Sebastian Haffner werden die Begleiterscheinungen der Inflation, die Deutschland nach der nicht stattgefundenen Revolution in ihren Strudel riß, gut ausgemalt. Während der Zynismus steigt, hagelt es Selbstmorde. Einer bringt sich aus purer Not um; ein anderer, weil er sich um ein paar Milliarden verspekulierte. Im bürgerlichen Berliner Hause Haffner war die Not allerdings nicht groß genug, um auch noch das Dienstmädchen zu entlassen. Reformisten und Heilsarmisten wenden natürlich sofort ein: Ja, weil sie das arme Ding nicht ins Unglück stoßen wollten; sie retteten einen Arbeitsplatz; fast hätten sie sogar ihren Bechstein-Flügel verkauft! Vom Kapital - das die Grafiker der ROTEN FAHNE gern als dicken Mann mit Zigarre und Zylinderhut gaben - ist bei Sebastian Haffner nicht die Rede. Hugo Stinnes? Konzerne und Banken als Superinflationsgewinner? Nie von gehört. Dafür kennen wir die gängige Münze "super", deren spärlicher Gebrauch nicht verwerflich ist. Während ihr Sprößling Arthur zunächst in Gotha die Schule besucht, empfiehlt ihm Johanna Schopenhauer einmal brieflich, sich nicht immer superklüger als seine Lehrer aufzuspielen. Sogar zu Lichtenbergs Zeiten (um 1775) wanderte der Suppenlativ bereits durch die Küchen, Wirtshäuser, Schlafzimmer. Übertreibung ist ja keineswegs nur der SchriftstellerInnen Geschäft.

"Bis an den Grabesrand werde ich schreiben müssen", seufzte Kreuder einmal im Gespräch mit Angelika Mechtel, wie dem Sammelband ALTE SCHRIFTSTELLER (1972) zu entnehmen ist. Das war lediglich insofern aufgebauscht, als Kreuder nur noch wenige Monate zu leben hatte. Während er den Kaffee für seinen niedrigen Blutdruck von Satiren, Kurzgeschichten, Rezensionen in der Presse bezahlt, schreibt er an seinem nächsten Roman, den er ahnungsvoll "Diesseits des Todes" genannt haben möchte. Darüber setzt sich sein Verleger allerdings jenseits (1973) hinweg. Das Buch erscheint als DER MANN IM BAHNWÄRTERHAUS, bleibt aber trotzdem ein Ladenhüter.

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Kreuder verfügte über ein Füllhorn an reißerischen oder clownesken Einfällen, doch seine Figuren bleiben stets Sprechtüten. Wer ihre Naturelle oder Charaktere zu erfassen sucht, guckt in die Röhre. Sie bleiben blass, unanschaulich, fast austauschbar. Bei Kreuder finden auch keine ernst zu nehmenden Entwicklungsprozesse statt, weder in charakterlicher noch in weltanschaulicher Hinsicht. Seine Figuren vertreten stets die selbe Weltanschauung - die von Kreuder oder die der Gegenseite. Vor allem lehnt er alles Kriegerische ab, was ihm nach der "Enttabuisierung des Militärischen" durch den rotgrünen Doppeldecker Schröder/Fischer gar nicht hoch genug angerechnet werden kann. Während sich Kreuders Name unter 40 prominenten Unterzeichnern im März 1958 auf einem bundesweit verbreiteten Plakat gegen die Atombewaffnung der Bundeswehr findet, bleibt er dem "Klassenkampf", den die Bechers, Brechts und Hacks' besingen, eher fern. Johlen (im BAHNWÄRTERHAUS) die durchgebrannten Irren mit dem Transparent "Mehr Muße! Mehr Mundharmonika spielen!" durch den Wald, ist es schon viel. Kreuders Banner ist die Einkehr. Ich hätte es schon fast auf meiner neuerworbenen Hütte gehißt, wäre es mir nicht von Heinz Puknus mit den Worten vergällt worden, Kreuder halte uns dazu an, der "'metaphysischen' Region einer unentstellten tieferen Wirklichkeit" nachzusinnen, "in der das nur zu erahnende 'Geheimnis' alles Weltseins dem still-konzentrierten Erleben gegenwärtig wird." So im Artikel eines Literaturlexikons, das sich ausdrücklich kritisch nennt.

Ich sagte, in Kreuders Büchern fänden keine Entwicklungen statt. Puknus widerspricht zumindest insofern, als er die fortschrittsgläubige Einschätzung verkündet, Kreuder habe sich in seinen Schreibkünsten von Buch zu Buch gesteigert. Für mein Gefühl war es eher umgekehrt. Gewiß ist jedes Buch von Kreuder anders geschrieben, aber gerade das kommt mir als Mangel vor. Kreuder entwickelt keinen Stil. In den UNAUFFINDBAREN (1948) wartet er mit vielen spannenden Geschichten oder hübschen Szenen auf, doch sein beschwörender Tonfall, der mal heulsusischer als ein Trümmermann, mal salbungsvoller als Wiechert klingt, verdirbt alles. Mit HÖRENSAGEN dagegen (1969) sucht sich der abseitige Kreuder durch einen schnoddrigen und schludrigen Jargon seiner Zeit anzupassen, den Puknus gleich noch um das Technokratische einer "sterilen Stupidität des Apparatedenkens" bereichert. Gegen sie - lobt Puknus, wenn auch mit anderen Worten - sei Kreuder zu Felde gezogen. Andere Kreuderbücher wiederum, wie etwa HEREIN OHNE ANZUKLOPFEN von 1954, haben von allen Stilen etwas. Der Kunstkritiker Karl Scheffler empfahl uns, mit zunehmendem Alter im Ausdruck immer einfacher im Sinne von schlichter zu werden. Hätte sich Kreuder daran gehalten, hätte er 1946 mit seiner GESELLSCHAFT VOM DACHBODEN bei Rowohlt auch seinen Löffel abgeben müssen. Andererseits wäre es dann nie zu dem interessanten Plan gekommen, irgendeine Odenwaldklinik in ein "Phrasearium" umzuwandeln, wie Kreuders HÖRENSAGEN-Bande es erwägt. Darin hätte sich vermutlich auch ein Plätzchen für Puknus gefunden.

Vielleicht ließe sich meine vorstehende Kritik an Kreuder auch von einer anderen Warte aus viel einfacher vortragen. In stilistischer oder formaler Hinsicht fährt Kreuder von Buch zu Buch immer raffiniertere Waffen auf - doch das führt bei ihm nicht zum Austragen von Differenzen. Vielmehr schlägt er Welt, Gesellschaft, Person noch im BAHNWÄRTERHAUS (1973 posthum) unerschütterlich über seinen klagesmäurischen kosmologischen Leisten. Wenn es auf Schuhgrößen und Ledersorten, die Fältelungen unserer Kleider und Parteifähnchen, auf unsere Liebesdramen, Karrieren, Seelen nicht ankommt - warum läßt es Kreuder dann nicht sein? Warum bemüht er Figuren, statt in Formeln a la Wittgenstein, Heidegger, Einstein zu sprechen? Offenbar vermißt er doch etwas. Nur entzieht es sich leider seinem Zugriff. Was ihm so eben noch gelingt, begegnet uns 1959 in AGIMOS: ein Mann wird im Wohnungsflur überrascht; er reißt seine Pistole aus dem Schulterhalfter - und erschießt sein Spiegelbild.

Henner Reitmeier

Henner Reitmeier, geboren 1950 ist u.a. Polsterer u. Liedermacher gewesen, veröffentlicht div. Prosa in der Presse seit 1997.